Autorin, Ärztin und Künstlerin
URLAUB IN THAILAND - HOCHZEITSREISE
Auf den nächsten Seiten werde ich Fotos von unseren Urlauben reinstellen. Es beginnt mit der Hochzeitsreise in Thailand im August 2008.Wir machten 3 Etappen, zuerst Bangkok, dann Chiang Mai mit Dschungeltrip und dann waren wir zum Relaxen auf Koh Samui. Es war wunderschön und wir waren in einer total anderen Welt.
BANGKOK
Es war Regenzeit. Bangkok hat etwas. Ich empfand sie als tolle Stadt. Man kann alles mit dem Boot abfahren. Abends wurde es früh dunkel. Hier sieht man ein paar Fotos von der Skyline.
Wir sahen in der Nähe von Chiang Mai (das ist im Norden) die verschiedensten Tiere. Dort machten wir auch das Dschungeltrekking. Die Elefanten konnte man in freier Wildbahn füttern.
Wir sahen massenweise buddhistische Tempeln. Dort fühlt man sich richtig
wohl. Man darf sie nur barfuß betreten.
Überall gibt es etwas zu entdecken. In diesem Tempel gibt es auch eine Massageschule.
Hier
sieht man den Königspalast. Das grösste Heiligtum Thailands. Darinnen
befindet sich der Smaragdbuddha.
Das war unser Pool im Marriot in Bangkok. Auch bei Regen war das Baden
angenehm. Und es regnete nicht wenig. In den ersten paar Tagen sahen wir
keine Sonne.
Chiang Mai
Das
ist ein Gebäude bzw eine Plattform in einem Lisudorf in der Nähe von
Chiang Mai. Einmal im Jahr kommt König Bumibol und spricht zu den
Menschen dort. Er sorgte dafür, dass die Bevölkerung dort mit dem
Drogenhandel aufhört und stattdessen wieder die alten Traditionen pflegt
und Touristen ihr Handwerk zeigen.
Das sind die Häuser in diesem Lisudorf. Durch verwinkelte Gehwege kann
man sich die Lebensweise der Menschen dort ansehen.
Das ist ein thailändischer Markt. Es gibt leckere warme Speisen, die frisch zubereitet werden.
Jetzt kommt unsere Trekking Tour.
Wir sind losgewandert und ich wusste noch nicht was auf uns zukommen
sollte. Wahrscheinlich hätte ich umgedreht.
Das ist der Mork Fa Wasserfall. Diese Naturgewalt war sehr beeindruckend.
Auf Grund der Regenzeit mussten wir uns durch den Schlamm kämpfen.
Ale war dann schon sehr müde bei der Hälfte.
Regen Regen Regen. Am rechten Bild sieht man eine Toilette.
Wir gingen über windschiefe nasse Brücken und wanderten über Reisfelder.
Hier ein Ausblick über den Dschungel, den wir durchquerten, es war
beeindruckend.
Wir waren auch Raften, ein einzigartiges Erlebnis.
Das sind die Strassenschilder, wenn man im Dschungel in einen grösseren
Ort kommt.
KOH SAMUI
Abends lagen wir am Strand und aßen. Der Sandstrand
war weiss und da gab es ein Restaurant nach dem anderen.
So
sahen die Häuser in der Hotelanlage aus.
Das
war unser Ausblick beim Frühstück, es war schon richtig kitschig.
Hier
sieht man so kleine Holztempel für die Hausgeister. Jeden Tag wird Essen
hingestellt.
Der
Tropengarten in der Hotelanlage.
So
sah unser Bett bei der Ankunft aus.

Destinationen: Bangkok
(9.-12. August)
Chiang Mai (12.- 16. August)
Koh Samui (16. – 26. August)
Thailand im Allgemeinen
Das Territorium von Thailand nimmt einen beträchtlichen Teil der
Landfläche Südostasiens ein und erstreckt sich südöstlich der letzten
Ausläufer des Himalaya bis auf die Malaiische Halbinsel und umschließt
dabei den Golf von Thailand, ein Randmeer des Südchinesisches Meer. Die
Landfläche Thailands erinnert in ihrer Gestalt an den Kopf eines
Elefanten. Die maximale Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung liegt bei 1770
km, in Ost-West-Richtung etwas mehr als 800 km. Insgesamt hat Thailand
eine Fläche von 513.115 km².
Die Nordregion ist bergig, dort findet sich auch der höchste Punkt des
Landes:
Doi Inthanon (2565 m). Der Nordosten (Isaan- auch Isan
oder Issaan genannt) besteht aus der Khorat Hochebene, einer im Sommer
staubtrockenen, in der Regenzeit jedoch überschwemmten Landschaft, die
keine intensive Landwirtschaft zulässt. Bewässerungsprojekte und
Staudämme sollen hier Abhilfe schaffen. Die dortige Bevölkerung ist
ärmer als der Durchschnitt des Landes. Der Dialekt des Isaan ist mit dem
Laotischen verwandt. Im Norden und Osten des Isaan bildet der Mae Nam
Khong oder Mekong die Grenze zu Laos.
Die Ostregion ist
landwirtschaftlich geprägt und liegt am Golf von Thailand. Die schönen
Strände und vorgelagerten Inseln führten zu einem verstärkten Tourismus.
Die Zentralebene und die Ostküste (Eastern Seaboard) sind das
wirtschaftliche Herz des Landes. Deshalb ist Thailand auch einer der
südostasiatischen „Pantherstaaten“.
Die Südregion liegt auf der langgestreckten malaiischen Halbinsel, die
den
Pazifischen Ozean vom
Indischen Ozean trennt. Der Isthmus von Kra bildet die schmalste Stelle
zwischen den beiden Meeren und ist nur 64 km breit. Daher wird er in
Thailand auch als „dünner Hals“ bezeichnet. Berglandschaften (im
nördlichen Teil das Tenaressim-Gebirge an der Grenze zu Myanmar, im
äußersten Süden das Grenzgebirge
Sankalakhiri zu
Malaysia), Regenwald und Traumstrände wechseln sich
ab. Die Bevölkerung ist hier zunehmend moslemisch und spricht mehr
Malaiisch.
Das Klima ist tropisch-monsunal, die Temperaturen liegen ganzjährig über
18° C. Jahreszeiten werden nicht wie bei uns über Temperaturunterschiede
bestimmt, sondern über die monatlichen Niederschlagsmengen. Es gibt drei
Jahreszeiten. Ganz grob gilt Folgendes: (1) vom November bis Februar
führen die vorherrschenden Nord- bis Nordostwinde trockene und kühle
Luft heran, (2) in der Vormonsun-Zeit März bis Mai herrschen die
höchsten Temperaturen (oft deutlich über 35° C), (3) von Juni bis
September dauert die Regenzeit mit dem Monsun aus Südwest. Über 60.000
km2 der Landfläche und mehr als 6000 km² Meeresfläche und Inseln sind
als Nationalpark, Wildschutzgebiet oder Meerespark ausgewiesen.
Größere Städte sind neben der Hauptstadt
Bangkok:
Chiang Mai,
Nonthaburi,
Samut Prakan,
Nakhon
Ratchasima (früher Khorat),
Khon Kaen
und
Chonburi.
Es gehören etwa einhundert
Inseln zu
Thailand.
Thailand, das bis 1939 (und für kurze Zeit nach dem
Zweiten Weltkrieg bis1949)
Siam hieß, ist der
einzige Staat Südostasiens, der dem Kolonialismus trotzen konnte, im
Gegensatz zu seinen Nachbarn
Malaysia,
Myanmar,
Laos,
Kambodscha und
Vietnam. Aus diesem Grund
wurde der Name „Thailand“ angenommen, was übersetzt „Land der Freien“
bedeutet.
Der
Theravada-Buddhismus
ist Thailands faktische Staatsreligion, deren offizielle Einführung
derzeit angestrebt wird. Mehr als 94 % der Bevölkerung bekennen sich
dazu. Andere Religionen genießen staatlichen Schutz: 4 % Moslems(überwiegend
Malaien im Süden), 0,6 % Christen und ca. 65.000 (0,1%) Hindus
(meist Inder). Nur 0,4 % bezeichnen sich als religionslos.

Im Jahr 1998 betrug die Anzahl der
Wats (buddhistische
Tempelanlagen) im ganzen Land 30.678. Sie sind vor allem in ländlichen
Gebieten nicht nur Zentrum des religiösen, sondern auch des sozialen
Lebens. Nach einer offiziellen Zählung im Jahre 1998 gab es 265.956
Bhikkhus
(Mönche). Traditionell treten fast jeder männliche Thai, aber nur wenige
Frauen, einmal im Leben für mehrere Wochen in ein Kloster ein, um sich
in der Meditation zu üben und den Regeln der Mönchs- bzw.
Nonnengemeinschaft zu unterziehen. Etwa ein Drittel der männlichen
Jugendlichen zwischen 12 und 18 / 20 Jahren lebt für ein bis sechs Jahre
als Novizen im Tempel und geht von dort aus in besondere Mönchsschulen
mit Schwerpunkt „Religionsunterricht“, aber auch mit anderen Fächern.
Nach Beendigung der Schule legen die meisten von ihnen die Robe ab und
kehren als Laien in die Gesellschaft zurück, um zu studieren, eine Lehre
zu machen oder eine Arbeitsstelle zu suchen. Sofern ein Novize mit 20
Jahren noch im Tempel ist, muss er sich entscheiden auszutreten oder
Mönch zu werden. Stirbt jemand in der Familie, ist es üblich, dass ein
Familienmitglied, meist ein Sohn, Enkel oder Neffe, ordiniert wird, um
die Totenfeiern als Mitglied der Sangha zu begleiten; meistens dauert
dieser Tempelaufenthalt nur drei, fünf oder sieben Tage. Ist jemand in
einer persönlichen Krise, vom Geschäftsleben gestresst, hat seine
Pflichten als Familienvater erfüllt oder ist Witwer geworden, kann er
bis zu dreimal Mönch auf Zeit sein, wobei er das Kloster und die Dauer
seiner Ordination frei wählen kann. Dieser Rückzug hat häufig die Dauer
einer Regenzeit (3 Monate) oder eines Jahres. Ältere nehmen damit auch
Abschied vom Berufsleben und bleiben Mönche für den Rest ihres Lebens.
Mönche, Novizen und Nonnen werden als Vorbilder gesehen und genießen in
der Gesellschaft hohen Respekt.
Die thailändische Kultur hat eine jahrhundertelange Tradition, die sich
jedoch durchaus neuen Anforderungen und Gegebenheiten anpassen kann. Sie
ist geprägt vom
Buddhismus, der als Quasi-Staatsreligion als verbindendes Element
fast aller Thais dient. Um die Alltagskultur zu verstehen, ist es
wichtig den synkretistischen Charakter thailändischer Religiosität zu
beachten, insbesondere die große Bedeutung des Animismus.
Die Achtung vor dem Älteren, aber auch der Respekt vor dem
Höhergestellten sind Kennzeichen des gesellschaftlichen Umgangs. Sie
äußern sich unter anderem im
Wai,
dem traditionellen Gruß der Thais untereinander. Dazu werden beide
Handinnenflächen aneinandergelegt und in unterschiedlicher Höhe vor das
Gesicht oder die Brust gehalten. Dies erfolgt je nach dem sozialen
Status der Beteiligten. Der niedriger Gestellte beginnt den Wai,
wobei die Fingerspitzen ungefähr an der Nasenspitze liegen. Zugleich
wird der Kopf geneigt, so dass beim beginnenden Wai oft kein
Blickkontakt besteht. Der höher Gestellte wird den Wai erwidern,
indem er die Fingerspitzen auf Brust- oder Kinnhöhe hält. Dies ist
begleitet von einem freundlichen bis huldvollen Lächeln. Der „höher
Gestellte“ kann z. B. aus einer sozial bessergestellten Familie kommen,
eine Amtsperson sein, oder unter sozial Gleichgestellten der Ältere.
Mönche begrüßen mit dem Wai nur höher gestellte Mönche oder
Buddhastatuen und erwidern den Wai von Laien nicht. Der Wai wird
auch als Geste des Dankes verwendet. Heute ist es üblich, dass die Crew
ihre Fluggäste mit dem Wai begrüßt und Kassierer sowie Verkäufer
in Geschäften ihre Kundschaft nach Beendigung des Einkaufs so
verabschieden, wobei in diesem Falle der Wai allenfalls mit einem
Lächeln oder einem verbalen Gruß erwidert wird. Diese neuere Sitte wird
von einigen einheimischen und ausländischen Beobachtern als
Kommerzialisierung thailändischer Kultur kritisiert. Wenn ein Tourist
als Kunde ein Geschäft oder als Gast ein Restaurant betritt und das
womöglich jüngere Personal als erster mit einem beflissenen „Wai“ bis an
die Stirn begrüßt, um zu zeigen wie gut er sich einpasst, ist dies
ziemlich peinlich, macht er doch gleich drei Fehler auf einmal. So
genügt sowohl zur Danksagung als auch zur Begrüßung ein freundliches
Lächeln und Nicken mit dem Kopf, das von jedem Thai verstanden und
akzeptiert wird.
In der Nordost-Region lebt das kulturelle Erbe der laotischstämmigen
Bevölkerung u. a. in der typischen Mor-Lam-Musik und in ihrer Webkunst
fort. Der Norden gehörte zur Lan-Na-Kultur und unterscheidet sich vom
Rest des Landes auch heute noch durch einen anderen Menschenschlag,
eigene Sitten, besondere Speisen und unterschiedliche Sprache.
Thailand ist seit einem unblutigen Umsturz 1932 eine
konstitutionelle Monarchie. Staatsoberhaupt ist der König,
der gleichzeitig höchster buddhistischer Würdenträger ist. Er wird
beraten und vertreten durch den Kronrat.
Der König hat keinen direkten Einfluss auf die Tagespolitik, sondern
nimmt im Wesentlichen repräsentative Aufgaben wahr. Alle sehr
grundlegenden politischen Entscheidungen werden jedoch vom König vorher
abgesegnet. So wurde der Putsch im Jahre 2006 erst nach dem Plazet des
Königs (unblutig) durchgeführt. Die Monarchie in Thailand wird als
wichtigster Stabilitätsfaktor angesehen.
Regierungschef ist der Premierminister, der vom König ernannt wird,
nachdem er von dem Rat für demokratische Reformen vorgeschlagen wurde.
Nachdem die Verfassung von 1997 nach dem Putsch von 2006 außer Kraft
gesetzt wurde, wurde eine neue Verfassung ausgearbeitet und per
Volksentscheid angenommen; es ist die 18. Verfassung seit 1932.

1.
Etappe: Bangkok
Unser Hotel: Das Marriott Resort und Spa

Beschreibung Hotel Bangkok Marriott Resort and Spa
Die luxuriöse Ausstattung des Hotels lässt weder bei Geschäfts- noch bei
Freizeitreisenden Wünsche offen, mit seiner klassischen Thai Architektur,
den üppigen, duftenden Gärten, einem sich durch das Gelände
schlängelnden Kanal und der kühlen Brise vom Fluss ist es eine Oase der
Ruhe. Es verfügt auf 7 Etagen über insgesamt 413 Zimmer. Ausgestattet
ist es mit Empfangshalle, Hotel-Safe, Bar, Restaurant und
Konferenzmöglichkeiten.
Hotel Bangkok Marriott Resort and Spa Lage
Das Resort befindet sich direkt am Flussufer und bietet alle 15 min
einen Shuttle Boot Service zur nächsten Magnetschwebebahnhaltestelle.
Sie können alle wichtigen Bezirke Bangkoks vom Hotel aus leicht
erreichen.
Zimmerbeschreibung
Die Zimmer sind ausgestattet mit Bad, Sat.-/Kabel-TV, Internetzugang,
Minibar, Tee-/Kaffeezubereiter, Bügelset, Safe und individuell
regulierbarer Klimaanlage.
Sport
Inmitten der tropischen Landschaft der Gärten des Resort bietet das
Mandara Spa sämtliche Annehmlichkeiten, um sich zu entspannen und zu
regenerieren, einschließlich Pool, Whirlpool, Sauna und Fitness-Studio.
Spezialisten bieten Behandlungen, die geschickt alte und moderne
Praktiken miteinander verbinden.
Bangkok
wörtlich übersetzt: Dorf im Pflaumenhain, offiziell Krung Thep
Mahanakhon , kurz Krung Thep – meist übersetzt mit Stadt
der Engel) ist seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand und
ein besonderes Verwaltungsgebiet. Es hat den Status einer Provinz (Changwat)
und wird von einem Gouverneur regiert.
Die Hauptstadt hat 6,859 Millionen Einwohner (2006). Sie ist die mit
Abstand größte Stadt des Landes. In der
Bangkok Metropolitan Region (BMR), der größten Metropolregion in
Thailand, leben insgesamt 11,571 Millionen Menschen. Die Stadt ist das
politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Thailands mit
Universitäten, Hochschulen, Palästen und über 400
Wats (buddhistische
Tempelanlagen und Klöster) sowie wichtigster Verkehrsknotenpunkt des
Landes. Das Nationalmuseum in Bangkok ist das größte seiner Art in
Südostasien.
Der Zeitunterschied zu Mitteleuropa beträgt +6 Stunden im Winter und +5
Stunden im Sommer, da es in Thailand keine Sommerzeit gibt.
Das Wappen von Bangkok zeigt die Gottheit Indra auf Erawan, dem
mythologischen Elefanten, der in einigen Abbildungen auch drei Köpfe
haben kann. In seiner Hand hält Indra einen Blitz. Das Wappen basiert
auf einer Zeichnung von Somdet Chaofa Kromphraya Narisra-nuwattiwong.
Der Wahlspruch von Bangkok lautet:
„Hilf den Unterprivilegierten,
Beende die Luftverschmutzung,
Löse die großen Verkehrsprobleme,
Jeder in der Stadt ist freundlich.“
Klima
Bangkok befindet sich in der tropischen Klimazone. Die
Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 28,4 Grad Celsius, die jährliche
Niederschlagsmenge 1.498 Millimeter im Mittel. Hauptregenzeit ist
zwischen Mai und Oktober, in einzelnen Stadtgebieten muss besonders im
September und Oktober mit Überschwemmungen gerechnet werden. Der meiste
Niederschlag fällt im September mit 344 Millimeter im Mittel, der
wenigste im Januar mit durchschnittlich neun Millimeter.
Die durchschnittlichen Temperaturen liegen das ganze Jahr über zwischen
26,1 und 30,4 Grad Celsius. Die mittlere Tagestemperatur beträgt maximal
34,9 Grad Celsius, minimal 20,8 Grad Celsius bei hoher Luftfeuchtigkeit.
Wärmster Monat ist der April mit maximal 35 Grad Celsius und minimal 26
Grad Celsius mittlere Tagestemperatur. Der kälteste Monat ist in der
Gegend um Bangkok der Dezember mit maximal 31 Grad Celsius und minimal
21 Grad Celsius Tagesmitteltemperatur. Die Trockenzeit geht von Dezember
bis März. März und April sind die heißesten und anstrengendsten Monate
in Bangkok.
Rattanakosin wurde durch einen Kanal, den Khlong Lot, zu einer
künstlichen Insel in einer Biegung des Chao Praya in deren Zentrum der
neue Königspalast und der königliche Tempel, der
Wat Phra Kaeo mit dem
Smaragd-Buddha (Phra Kaeo), dem Nationalheiligtum Thailands,
errichtet wurden.
In jener Zeit war die ganze Stadt von einem dichten Netz von Kanälen (Khlongs)
durchzogen. Der Verkehr spielte sich zum Großteil auf diesen Khlongs ab.
Selbst die Märkte („Schwimmende Märkte“) fanden auf dem Wasser statt.
Straßen gab es kaum. Damals wurde Bangkok auch manchmal als das
Venedig des Ostens bezeichnet. Die meisten Khlongs wurden ab der
Mitte des 19. Jahrhunderts nacheinander zugeschüttet um Raum für den
stetig zunehmenden Straßenverkehr und die wachsende Stadt zu schaffen.
1863 wurde die erste gepflasterte Straße der Stadt Thanon Charoen
Krung (die Farang nannten sie New Road – „Neue Straße“,
wörtlich „Straße zur Vergrößerung der Hauptstadt“) an Stelle eines
früheren Elefanten-Trampelpfads fertiggestellt. Während der Regentschaft
König Chulalongkorn (Rama
V.) (regierte 1868–1910) entstanden eine Eisenbahnlinie
die Krung Thep mit dem Norden des Landes verband, Straßenbahnlinien für
den innerstädtischen Verkehr, eine große Anzahl neuer Straßen und die
Mehrzahl der oft von europäischen Stilen beeinflussten Regierungsgebäude.
Skyline von Bangkok
Baiyoke Tower II (304 m) das höchste Gebäude Thailands
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wuchs die Stadt über ihre früheren
Grenzen hinaus nach Norden und Osten. Einen weiteren Wachstumsschub,
insbesondere für die westlich des Flusses gelegenen Stadtteile,
bedeutete die Einweihung der ersten Brücke, der Memorial Bridge,
über den Chao Praya im Jahr 1932. Während des Zweiten Weltkrieges war
Bangkok für einige Jahre von japanischen Streitkräften besetzt und wurde
ab 1944 von den Alliierten bombardiert. Nach dem Ende des Krieges
erholte sich die Stadt aber rasch und wuchs beständig weiter.
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren die meisten Khlongs bereits
zugeschüttet und durch Boulevards und Straßen ersetzt worden. Während
dieser Zeit entstanden auch die Fernverkehrsstraßen in alle
Himmelsrichtungen, wie die
Sukhumvit-Straße. Ab den 1960er und 1970er Jahren wurden so
viele Häuser gebaut und Stadtautobahnen ausgebaut wie nie zuvor. Mit dem
Wirtschaftsboom der 1980er Jahre setzte eine weitere neue Entwicklung
ein, die zur Errichtung einer großen Zahl von Hochhäusern führte und das
Stadtbild nachhaltig veränderte. Die Zahl der Bewohner stieg zugleich
rasant und machte Bangkok schließlich zu einer der größten Metropolen
der Welt.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts leben in Bangkok über sechs Millionen
Menschen, in der Metropolregion sogar über zehn Millionen.
Wirtschaftlich erholt sich die Stadt zusehends vom Zusammenbruch am Ende
des Booms der Neunziger Jahre, was nicht zuletzt auch in neuen
Bauvorhaben seinen Ausdruck findet. Eines der größten städtischen
Probleme stellt der Straßenverkehr dar. Auch der Ausbau des öffentlichen
Verkehrsnetzes mit Bangkok Metro und Bangkok Skytrain konnte die
Situation bislang nur minimal entspannen.
Wat im Osten
der Stadt
In der Stadt gibt es über 400 Wats(buddhistische Tempelanlagen). Der
bedeutendste ist der
Wat Phra Kaeo (Wat Phra Sri Rattana Satsadaram), der den so
genannten „Smaragd-Buddha“
beherbergt und landesweit eine hohe Verehrung genießt.
Zusammen mit dem Großen Palast, dem
Wat Pho
(Wat Phra Chetuphon), dem ältesten und größten Tempel Bangkoks, sowie
dem
Wat Mahathat, der eine der großen buddhistischen Universitäten
Südostasiens beherbergt, bildet der Wat Phra Kaeo auf der „Ko
Rattanakosin“ (Ko = Insel) das historische Zentrum der Stadt.
Weitere bedeutende Tempel sind der
Wat
Arun (Tempel der Morgenröte) in Thonburi und der
Wat Traimit, mit der in materieller Hinsicht wertvollsten
Buddhastatue Thailands, die aus mehr als fünf Tonnen purem Gold
gefertigt wurde.
In Bangkok befinden sich zudem das thailändische Nationalmuseum,
Nationalgalerie und das
Nationaltheater.
Thai Curry mit Meeresfrüchten
In Bangkok gibt es Restaurants für praktisch jeden Geschmack. Alle
wichtigen europäischen, nah- und fernöstlichen Geschmacksrichtungen sind
in vielen Feinschmecker-Restaurants vertreten. Die höchste Restaurant-Dichte
haben wohl die Gebiete, in denen sich die Touristen hauptsächlich
aufhalten, allen voran die Sukhumvit-Road mit ihren zahlreichen
Nebenstraßen. Reiseführer behaupten, in diesen Gebieten sei man nie
weiter als 50 Meter vom nächsten Restaurant entfernt.
Dennoch gibt es einige erwähnenswerte Besonderheiten in Bangkok:
2.
Etappe: Chiang Mai
Dort wohnen wir im Amora Tapae Hotel, von dort aus, machen wir Ausflüge
in die Umgebung.

Hintergrund
Die Bewohner des Nordens sind ein buntes Völkergemisch aus den
verschiedensten Bergstämmen und den Nord-Thais oder kon mueang; die
traditionell in den fruchtbaren Tiefebenen Nordthailands siedeln. In
vielerlei Hinsicht halten sich die Nord Thais für die "wahren" Thais,
die die Thai-Kultur noch am besten über die Zeit gerettet haben. Dem
Touristen wird die Sanftheit und Höflichkeit der Nord-Thais auffallen -
nirgendwo in Thailand ist der Umgangston freundlicher. König Mengrai
hatte die Stadt 1296 am Fuße des Doi Suthep erbaut und sie "Neue Stadt"
(= Chiang Mai) genannt. Später wurde sie ein Teil des Königreiches Lanna,
das die Burmesen 1556 einnahmen. 1775 wurde Chiang Mai von König Taksin
zurückerobert.
Sehenswürdigkeiten
Ein paar Kilometer von Chiang Mai entfernt liegt auf dem Doi Suthep
einer der schönsten Tempel Thailands. Fahren Sie am besten früh morgens
dorthin und genießen Sie den Ausblick auf die gerade aufwachende Stadt
zu Füßen des Berges. Fahren Sie von der Nord-West-Ecke des quadratischen
Stadtgrabens die Huai Kaew Road in Richtung Zoo. Diese Strasse (1004)führt
zum Doi Suthep und dann weiter in die Berge hinein zur königlichen
Winterresidenz, dem Phu Phing Palace (nur zu bestimmten Zeiten
zugänglich).
Die heissen Quellen in San Kampaeng sind sozusagen die “Haustherme” von
Chiang Mai und liegen nur 45 Minuten Autofahrt (Richtung Osten auf der
1006, nach San Kampaeng auf der 1317 Richtung Nord-Ost) entfernt -
entsprechend voll wird es hier auch an Wochenenden und Feiertagen.
Trotzdem sind sie auf jeden Fall sehenswert und glänzen mit einer guten
Infrastruktur. Man kann in dem mineralhaltigem Wasser der Quelle auch
baden. Speziell hierfür wurde ein grosser Pool eingerichtet. Weiterhin
kann man auch kleine private Hütten stundenweise mieten. Trotz des
vorhandenem Doppelbetts ist der eigentliche Zweck das ungestörte Baden
im heissen Wasser. Speziell dafür ist ein grosses Holzfass oder ein
kleiner gefliesster Pool vorhanden und man kann sich die Temperatur des
Wassers selbst zurecht mischen.
Bauwerke
Wat Chiang Man, auf der Rajpakini Road, ist der älteste Tempel, erbaut
vom Gründer der Stadt, König Mengrai. Die Haupt-Pagode (Chedi) wird von
fünfzehn Elefantenfiguren gestützt. Der Tempel bewahrt zwei uralte
heilige Buddhastatuen auf, eine aus Marmor aus dem 8. Jh., Flachrelief
im indischen Stil und die andere, Phra Sal Tang Kamani, über tausend
Jahre alt, aus Bergkristall und mit goldenen Haaren. Letztere soll aus
Lopburi stammen. Den Haupteingang ziert eine Tafel mit alter Thai-Inschrift,
die von der Gründung Chiang Mais berichtet.
Wat Chedi Luang mit seinem massivem Chedi wurde bei einem Erdbeben im
Jahr 1465 teilweise zerstört. Es besaß früher eine Höhe von 90 m, heute
ist es immerhin noch 60 m hoch. In der Tempelanlage neben einem heiligen
Bodhibaum (ficus religiosa = der Baum, unter dem Buddha die Erleuchtung
fand) findet man auch den Grundstein der Stadt, den Lak Muang.
Wat Phra Singh, der berühmte Tempel aus dem Jahre 1345 besitzt eine
reizvolle Lai Khan Kapelle; sie beherbergt die vom Volk sehr verehrte
Phra Buddha Sihing Buddhastatue im Sukhothai-Stil.
Wat Chet Yot (Tempel der sieben Spiralen) In ihm wurde 1477 das 8.
Buddhistische Konzil abgehalten und die Lehre des Erleuchteten revidiert.
Wat Ku Tao mit seinem einzigartigen Chedi, erbaut 1613 als Urne für die
Asche eines burmesischen Herrschers. Er hat die Form von fünf immer
kleiner werdenden Kugeln, jede mit einer Nische versehen, in der eine
Buddhastatue steht.
Wat Suan Dok wurde im Lustgarten eines Lana-Thai - Herrschers im 14.
Jahrhundert errichtet.
Wat Phra That Doi Suthep ist Chiang Mais exponiertester Tempel, ein
Wahrzeichen vor bewaldeter Bergkulisse hoch über der Stadt gelegen. Sein
goldener Chedi aus dem 16. jahrhundert enthält Buddha - Reliquien. Eine
12 km lange kurvenreiche Berg- und Talfahrt, die gleich neben Chiang
Mais reizendem Zoo beginnt, endet direkt am Fuß der 290 Stufen hohen
Treppe, die mit Naga-Balustraden zum Tempelkomplex hinaufführt.
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Nordthailand aktiv |
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3.
Etappe: Koh Samui
Mit 247 km² Fläche ist Ko Samui, nach
Ko Phuket und
Ko
Chang, die drittgrößte Insel
Thailands. Sie ist Teil des Samui-Archipels (Muu Ko Samui),
zu dem etwa 60 weitere Inseln gehören, darunter
Ko
Phangan,
Ko Tao,
Ko
Nang Yuan,
Ko Taen
und die rund 40 Inseln des
Ang-Thong-Nationalparks. Samui liegt 258 Seemeilen südlich von
Bangkok. An der schmalsten Stelle ist es 21 Kilometer und an der
weitesten Stelle 25 Kilometer breit.
Das Landesinnere ist eine zum Großteil von Sekundärwald bedeckte
Berglandschaft. Der ursprüngliche Urwald wurde bis auf wenige Reste
schon vor langem abgeholzt, um Raum für Plantagen zu schaffen. Höchster
Berg ist der 635 m hohe Khao Thai Kwai im Südwesten der Insel.
Eine 51 Kilometer lange Ringstraße führt rund um die Insel, fast immer
entlang der Küste.
Inmitten der Tropen gelegen, ist das Klima auf der Insel feucht und
wechselhaft. Es werden ganzjährig Temperaturen von über 30°C gemessen,
und das Wasser wird nur selten kälter als 28°C. Der Gezeitenwechsel ist
während des Vollmonds und kurz danach am stärksten. Von Februar bis
April ist die See ruhig. Regen bedeutet in dieser Zeit kurze, kräftige
Schauer am Nachmittag. Von November bis Mitte Dezember ist Regenzeit mit
oft starken Monsun-Regenfällen. Von Mai bis Ende September ziehen nachts
manchmal Stürme über die Insel.
Der Ursprung des heutigen Namens Samui konnte noch nicht
endgültig geklärt werden. Möglicherweise leitet er sich vom Namen eines
einheimischen Baumes, des Mui, her. Eine andere Erklärung ist die
Ableitung vom chinesischen Wort Saboey, das „sicherer Hafen“
bedeutet.
Samui ist, glaubt man den Legenden die darüber erzählt werden, schon
seit 1500 bis 2000 Jahren zumindest zeitweise besiedelt worden. Damals
sollen chinesische Seefahrer auf der Insel gelandet sein um frisches
Trinkwasser aufzunehmen und ihre Schiffe zu reparieren. In alten Karten
aus der Zeit der Ming-Dynastie im Kaiserreich China wurde die Insel
unter dem Namen Pulo Cornam erstmals 1687 eingezeichnet.
Schiffswracks, die vor der Küste Samuis entdeckt wurden, enthielten
chinesische Keramiken aus dem 17. Jahrhundert. Samui war auch Fischern
aus dem südlich gelegenen Malasyia schon lange bekannt. Im 18.
Jahrhundert ließen sich von der chinesischen Insel Hainan kommende
Siedler dauerhaft nieder, zu denen bald auch Thais vom Festland stießen.
Es kam sehr schnell zu einer Vermischung mit den Einheimischen. In
dieser Zeit ist wohl auch die 'künstliche' Anlage des nahezu
geschlossenen Kokospalmengürtels entlang der Strände entstanden. Anfang
des 20. Jahrhunderts kamen schließlich noch muslimische Fischer aus den
südlichen Provinzen Thailands hinzu. Diese Mischung verschiedener
Ethnien und Religionen und ein weitgehend autarkes Dasein ließ die
Inselbewohner ein spezielles Selbstbewusstsein entwickeln. So sehen sie
sich selbst nicht nur als Thai, sondern vor allem auch als Chao Samui,
das „Volk von Samui“.
Wat Phra Yai
mit „Big Buddha“
Die Mehrheit der Bewohner sind heute Anhänger des
Theravâda-Buddhismus.
Wie in den anderen südlichen Provinzen Thailands ist der Anteil der
Muslime mit 20 % relativ hoch. Während aber auf dem Festland seit
Jahrzehnten immer wieder teilweise auch gewalttätige Konflikte zwischen
den buddhistischen und den muslimischen Thai ausbrechen, leben sie auf
Samui friedlich neben- und miteinander. Der Unterschied ist vor allem
der, dass die Chao Samui eine gemeinsame Geschichte haben,
während die Provinzen am Festland nahe der Grenze zu Malaysia früher
eigenständige Fürstentümer oder muslimische Sultanate waren.
Samui beherbergt eine Reihe buddhistischer Tempel (Wat)
und Pagoden (Chedi).
Am bekanntesten ist die vergoldete 12 Meter hohe Buddha-Statue , der
„Big Buddha“, des Wat Phra Yai die 1972 auf der kleinen
vorgelagerten Insel Ko Fan gegenüber dem nördlichen Strand
Bang Rak errichtet wurde. Weniger bekannt ist die am südlichsten Kap
der Insel erbaute, ebenfalls vergoldete, Laem Sor Pagode. Im
Wat Khun Aram, nahe dem Ort Ban Hua Thanon, ist der
mumifizierte Leichnam des Mönches Luang Phor Daeng Payasilo zu
sehen, der 1973 als 79-jähriger während der Meditation verstarb und
dessen Körper, immer noch in der selben sitzenden Position, kaum Zeichen
von Verwesung aufweist.
Das älteste heute noch bewohnte Haus auf Ko Samui wurde 1850 errichtet.
Chaweng Regent Beach Resort Samui Informationen
Chaweng Regent Beach Resort liegt in der Nähe des Flughafens von Samui
und ist ein ideales Ziel für Urlaubs- und Geschäftsreisende. Das
2-stöckige 4.5-Sterne- Hotel verfügt über 145 gut ausgestattete
Gästezimmer. Für einen komfortablen Aufenthalt verfügen alle Zimmer über
Föhn, Bademäntel, Fernseher , Klimaanlage, Nichtraucherzimmer,
Bügelbrett. Für Komfort und Service sorgen auch Barrierefreie
Einrichtungen, Flughafentransfer, Veranstaltungsraum, Reiseschalter,
Schönheits-Salon auf dem Hotelgelände. Zur Ausstattung zählen auch
Sauna, Massage, Kids Club, Spa, Wassersport. Das charmante Hotel in
Samui erfreut sich schon lange großer Beliebtheit bei Geschäfts- und
Urlaubsreisenden.
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Swimming Pool |
Superior Bungalow |
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Premier Room |
Chomtalay Restaurant |
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Red Snapper Pub & Restaurant |
Deluxe Regency |
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Fitness center |
Spa |
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conference rooms |
Beach front |
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Entertainment |
Royal Suite |
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Beach Dinner |
Garden Pool |
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Premier Room |
Garden Pool |
Wir freuen uns wahnsinnig auf die Reise und hoffen mit vielen neuen
Eindrücken und erholt wieder zurückzukommen.
Gerhard
Sylvia
Alessandro